Zahlen, die für sich sprechen
Erfahrungen aus der Praxis
«Das Anomalieerkennungssystem hat unsere Qualitätskontrolle auf eine neue Ebene gebracht. Wir erkennen Abweichungen in der Produktion nun frühzeitig, bevor sie zu Ausschuss führen. Die Implementierung war strukturiert und die Zusammenarbeit mit dem Team von Plexura angenehm unkompliziert.»
«Der Wissensgraph hat unsere interne Suche grundlegend verändert. Kollegen finden relevantes Material nun in Sekunden statt Minuten. Plexura hat nicht nur technisch gut geliefert, sondern auch verständlich erklärt, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden.»
«Wir wussten, dass wir ein Monitoring-System benötigten, hatten aber keine klare Vorstellung, wie es aussehen sollte. Plexura hat uns durch den gesamten Prozess begleitet – von der Anforderungsdefinition bis zur Integration in unser Dashboard. Vier Sterne, weil wir den Abschlussbericht gerne etwas früher erhalten hätten.»
«Die Beratung zur KI-Tool-Auswahl hat uns erhebliche Zeit gespart. Anstatt selbst durch einen unübersichtlichen Markt zu navigieren, erhielten wir eine klare, begründete Empfehlung. Das gibt uns Sicherheit in einer Entscheidung, die uns langfristig begleiten wird.»
«Unser Forschungsteam arbeitet mit einer grossen Menge unstrukturierter Daten. Der Wissensgraph hat es uns ermöglicht, Zusammenhänge zu sehen, die vorher nicht greifbar waren. Plexura hat die Komplexität des Projekts von Anfang an realistisch eingeschätzt – das war erfrischend.»
«Nach dem ersten Gespräch war klar, dass Plexura versteht, was wir wirklich brauchen – nicht was wir glaubten zu brauchen. Die Empfehlung aus der Tool-Beratung hat uns eine Investition von mindestens CHF 40'000 in eine unpassende Eigenentwicklung erspart.»
Drei Projekte im Detail
Anomalieerkennung in der Produktionsüberwachung
Ein mittelständischer Hersteller mechanischer Komponenten verzeichnete wiederkehrende Qualitätsprobleme, die erst in der Endkontrolle erkannt wurden – zu einem Zeitpunkt, wo Korrekturen teuer sind.
Plexura analysierte historische Sensordaten aus drei Produktionslinien, kalibrierte ein Erkennungsmodell und integrierte Echtzeit-Alerts in das bestehende Betriebsdashboard des Unternehmens.
Innerhalb von acht Wochen nach Inbetriebnahme sank die Ausschussquote um 31%. Kritische Abweichungen werden nun im Schnitt 4 Stunden früher erkannt als zuvor.
«Wir hätten nicht erwartet, dass die Umstellung so reibungslos verläuft. Das Team war immer erreichbar und hat Fragen verständlich beantwortet.» – Leiter Qualitätssicherung
Wissensgraph für eine wissensintensive Beratungsorganisation
Eine auf Regulatorik spezialisierte Beratungsfirma speicherte ihr Wissen in einem unstrukturierten Dokumentenarchiv mit über 12'000 Einträgen. Die interne Suche lieferte häufig unvollständige Treffer.
Plexura extrahierte Entitäten und Beziehungen aus dem Dokumentenbestand, erstellte ein domänenspezifisches Schema und baute eine durchsuchbare Graphdatenbank mit einfachem Abfrageinterface.
Die durchschnittliche Recherchezeit für Standardanfragen sank von 18 auf 4 Minuten. Berater berichten, dass sie nun Zusammenhänge zwischen Regulierungen erkennen, die zuvor nicht sichtbar waren.
«Das System hilft uns, Wissen zu verbinden, das sonst in Dokumentensilos begraben geblieben wäre.» – Research Lead
KI-Tool-Evaluation für ein regionales Klinikverbund-IT-Team
Das IT-Team eines Klinikverbunds prüfte drei verschiedene KI-Plattformen für die Dokumentenanalyse. Ohne klare Vergleichsgrundlage und internem KI-Know-how fiel die Entscheidung schwer.
Plexura erstellte ein strukturiertes Anforderungsprofil, bewertete alle drei Plattformen nach definierten Kriterien und ergänzte die Analyse um zwei weitere Lösungen, die dem Team nicht bekannt waren.
Nach drei Wochen lag ein fundierter Abschlussbericht vor. Die empfohlene Plattform wurde ausgewählt und befindet sich aktuell in der Pilotphase. Der Beschaffungsprozess konnte um mehrere Monate verkürzt werden.
«Wir hatten nicht erwartet, so viel aus einem relativ kompakten Engagement mitzunehmen. Der Bericht war klar und umsetzbar.» – IT-Projektleiterin
Referenzpunkte für unsere Arbeit
Alle Projekte werden im Einklang mit dem Schweizer Datenschutzgesetz durchgeführt. Kundendaten verbleiben in der Schweiz.
Unsere Arbeitsmethodik basiert auf bewährten wissenschaftlichen Grundlagen aus dem deutschsprachigen Raum.
Umfang, Liefertermine und Konditionen werden schriftlich fixiert. Kein Spielraum für Missverständnisse.
Mehr als die Hälfte unserer Kunden kehren für Folgeprojekte zurück – ein Zeichen, das wir als wichtiges Feedback werten.